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Keine Geburtstage heute...



AlbertAls Albert Buschmann am Donnerstagmittag des OneSetOpen-Finals erstmals die Sieger-Urkunde überglücklich in Empfang nahm, war seine Tenniswelt von makelloser Schönheit.

Der eloquente Spieler aus Reinheim hatte bis zu diesem „unvergesslichen Augenblick“ seit Anfang Oktober, als die Hallensaison begann, in keinster Weise geglaubt gleich in seiner 1. Saison die begehrte Trophäe gewinnen zu können - und natürlich hatte ihm diese fulminante Erfolgsserie auch noch einen Lebenstraum erfüllt, die Eroberung von Platz eins der OneSetOpenliste, vorbei an den alten Herren Manfred Brettar, Herbert Grell und Peter Roth.

Fast prophetisch diktierte der neue Tennis-König dem Berichterstatter in den Block, er wolle „dieses Glücksgefühl am liebsten für alle Ewigkeit festhalten.“

Jetzt ist erstmal Pause, bis im Oktober 2012 die neue Serie der OneSetOpen beginnt.

Albert wird diese Pause, fernab vom Turnierstress, gut gebrauchen können. Denn gerade in der neuen Hallen-Saison wartet ein einziger Verteidigungskampf auf ihn. Wann immer er aufspielt, wird er seinen Titelgewinn verteidigen müssen, es dürfte die härteste Herausforderung seines immer noch jungen Tennislebens bei den H60 werden – vor allem, weil der altersfrische Werner Lück im Hintergrund lauert, bereit, von Nummer zehn der Rangliste selbst noch einmal auf den Thronrang zu springen.

„Daran denke ich im Moment lieber noch nicht“, sagte Albert nach den letzten Ballwechseln der Saison, bei einem Hintergrundgespräch mit dem Reporter, „noch ist 2012 ja nicht vorbei.“

Aber einen größeren Erfolg wird es nicht mehr bereithalten für ihn, dieses Jahr, das er über weite Strecken eisern in seinem Griff hatte.