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Keine Geburtstage heute...



1IMG 2489Günter hatte geladen und sie kamen alle.

Am 22.09. nach den Trainingsstunden in Bliesmengen, hatte Günter aus Anlass seines 75sten in das Clubhaus des Tennisclubs Hanweiler eingeladen.

Bei gutem Essen und mäßigem Trinken ließ man die letzte und viele vorhergehende Spielzeiten Revue passieren. Politik, Klatsch und Tratsch kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Alles in Allem ein gelungener Nachmittag

Danke Günter

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BILD0647...und immer noch fit genug allwöchentlich im Kreise seiner Tenniskollegen im Wettkampf zu bestehen.

Im Sommer auf dem Hartplatz in Hanweiler und Bliesmengen-Bolchen sowie in den Wintermonaten in der Halle in Ommersheim geht er seinem geliebten Tennissport nach.

Schon einmal hat er die "OneSetOpen", die jedes Jahr in der Ommersheimer Halle ausgespielt wird, gewonnen.
Beliebt sind auch seine selbstgebackenen Torten und Kuchen, die er zu passenden Gelegenheiten kredenzt.

Lieber Reinhold bleib wie Du bist; wir freuen uns noch auf viele Jahre mit Dir Tennis zu spielen.

 

Ich habe untenstehendes Gedicht gefunden und will es Euch nicht vorenthalten.

Die kleine Null
Die kleine Null, sie kann soviel,
sie treibt mit Zahlen so ihr Spiel...

Grad denkst Du noch, Du bist nun acht
und hast es bis zur Schul’ gebracht,
und freust Dich auf den Pausenhof
und nennst die kleine Inge doof
und lernst das Lesen und das Schreiben
und wirst zu Ostern sitzenbleiben
und spielst mit Deinen Kameraden
und gehst im Sommer mit zum Baden
und ärgerst Heinz von nebenan,
weil der nicht wie du Handstand kann
und machst die Schularbeiten selten,
weil unter Freunden die nichts gelten....

da kommt die Null leis’ über Nacht
und setzt sich hinter Deine Acht...

Und plötzlich heißt es: Du wirst 80!
Das ist ein Schock. Und keiner macht sich
so recht Gedanken und legt klar,
dass daran nur die Null Schuld war.
Sie lag Jahrzehnte auf der Lauer,
rührte sich nicht, doch wurde schlauer,
betrachtete das Weltgeschehen
und ließ sich nur höchst selten sehen.
Du nahmst sie deshalb nicht für voll,
was sich nun heute rächen soll.
Da klebt sie jetzt an Deiner Acht,
hat sich ganz heimlich rangemacht
und ist nicht mehr von ihr zu lösen,
im Guten nicht und nicht im Bösen.

Dir bleibt nichts andres übrig nun
mit dieser kleinen Null zu tun,
als Deine Achtung zu bezeugen –
und Dich vor ihrer Kraft zu beugen.

Renate Eggert-Schwarten

BLIESMENGEN-BOLCHEN
Lob für die beispielhafte Jugendarbeit
Tennisclub Grün-Weiß Bliesmengen-Bolchen feierte sein 40-jähriges Bestehen

TCB Ehrungen

Die Geehrten beim Tennis-Club Grün-Weiß Bliesmengen-Bolchen (von links): Werner Bachmann, Manfred Brettar, Roman Molitor, Günter Vogelgesang, Thomas Bender, Beate Loschy, Bürgermeister Gerd Tussing, Gabi Braun, Wieland Mai, Gerhard Persch, Ines Schütz, Horst Klingler und Vereinsvorsitzender Hermann Braun. Foto: Wolfgang Degott

 

Der Club trägt viel zum gesellschaftlichen Leben des Ortes bei: 40 Jahre Tennisclub Bliesmengen-Bolchen war ein Grund zum Feiern. Herausgehoben wurde das Ritter-Bolch-Turnier als eines der größten im Land.

Der Tennis-Club Grün-Weiß Bliesmengen-Bolchen hat sich gegründet, als in Deutschland von dem Tennis-Boom, den Boris Becker und Steffi Graf ausgelöst hatten, noch nichts zu spüren war. Jetzt konnte er sein 40-jähriges Vereinsbestehen feiern.

Beim Kommers hob der Vorsitzende des saarländischen Tennis-Bundes, Joachim Meyer, heraus, dass vom Jubilar mit dem Ritter-Bolch-Turnier eines der größten Tennisturniere des Landes veranstaltet werde. Er lobte das Engagement der vielen freiwilligen Helfer. Sie würden viele Stunden für den Verein aufbringen. Um Tennis zukunftsfähig zu machen, müssten Kinder schon in Kindergarten und Schule dafür begeistert werden. Projekte wie „Kids in Bewegung“, oder das Tennis-Sportabzeichen böten gute Anreize.

Landrat Theophil Gallo, der auch die Schirmherrschaft übernommen hatte, ergänzte, dass das Ehrenamt nur erhalten werden könne, wenn Vereinsstrukturen geschaffen würden, die es unterstützten und helfen, dass die Ehrenamtlichen ihre Arbeit machen können. Was wären die Dörfer ohne ihre Vereine, fragte Bürgermeister Gerd Tussing. Sie wären ärmer. Er lobte die beispielhafte Jugendarbeit des Tennis-Clubs. Nur mit diesem Engagement könne der Verein auf Dauer erhalten bleiben.

Innerhalb der 150 Vereine in der Gemeinde Mandelbachtal hätten sich die Tennis-Clubs einen festen Platz erarbeitet, stellte Ortsvorsteher Hans-Bernhard Faas fest. Innerhalb der Dorfgemeinschaft trage der Tennis-Club viel zur Förderung des geselligen Lebens bei. Auch er hob die Bedeutung des Ritter-Bolch-Turniers heraus. Um ihm noch eine weitere Komponente zu geben, habe er einen Wanderpokal gestiftet.

Vereinsvorsitzender Hermann Braun, der das Turnier vor elf Jahren aus der Taufe gehoben hatte, kündigte an, dass die Jugendarbeit Schwerpunkt der nächsten Jahre sei. Ohne Nachwuchs könne kein Verein überleben. Er freute sich, dass der Tennis-Club finanziell gesund, sportlich erfolgreich und im gesellschaftlichen Bereich lebhaft sei und eine der schönsten Tennisanlagen der Region besitze. Zahlreiche Mitglieder wurden für langjährige Vereinstreue geehrt. Dazu zählten neben den drei noch lebenden Gründungsmitgliedern Werner Bachmann, Günter Vogelgesang und Horst Klingler auch Thomas Bender und Jörg Künzer, die eine Urkunde für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten. Unter der Leitung von Wolfgang Schweissthal fand ein Bouleturnier für Jedermann statt. Es siegte das Duo Carmen Hauser und Jürgen Hinz, vor Gérard Dreidemy und Marcel Platz. Beide Paare gehören dem Boule-Club Hanweiler an. Dritte wurden Verena Bender und Manfred Neu (Bliesmengen-Bolchen). Teilgenommen hatten zwölf Teams.

Braun kündigte weiter an, dass am Sonntag, 23. August, das Ritter-Bolch-Doppelturnier Herren 50 stattfinden werde. Ende September folgt noch ein Tagesturnier. Geplant ist auch ein Oktoberfest.