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Keine Geburtstage heute...



Herren 65 - Verbandsliga

Nach 3 Pflichtspielen steht die Mannschaft noch ohne Punktgewinn da. In den restlichen 3 Spielen wird es deshalb schwer werden, den angestrebten Klassenerhalt noch zu schaffen.

TC Bliesmengen-Bolchen - SG Eppelborn 3:18

Im Heimspiel gegen Eppelborn gab's nichts zu holen. Bereits nach den Einzeln war die Partie entschieden. Lediglich Herbert Grell hielt sein Match lange offen und gab sich erst im Matchtiebreak geschlagen.
Für die Ehrenpunkte sorgte unser 3. Doppel Dieter Weber/Karl-Heinz Wilhelm.

TC Bliesmengen-Bolchen - ESV Neunkirchen 10:11

Gegen den ESV aus Neunkirchen sollte eigentlich ein Sieg her. Doch ohne A. Buschmann im Einzel lag unsere Mannschaft nach den Einzel doch schon deutlich mit 4:8 zurück, wobei H. Grell erneut unglücklich sein Spiel erst im Matchtiebreak abgeben musste. Für die 4 Punkte sorgte im Einzel M. Brettar und E. Calisse. Den erhofften Totalerfolg in den Doppel konnte die Mannschaft nicht landen. Nach den Punktgewinnen im 1. Doppel Brettar/Grell und dem 2. Doppel Buschamnn/Braun verlor unser 3. Doppel Calisse/Wilhelm nach spannendem Spiel im Matchtiebreak mit 9:11.

TC Rentrisch - TC Bliesmengen-Bolchen 11:10

Erneut verpasste unsere Mannschaft ihren ersten Sieg und wiederum lag sie nach den Einzeln mit 4:8 Punkten zurück. Lediglich 2 Einzeln konnten durch M. Brettar und Karl-Heinz Wilhelm gewonnen werden. Die Niederlagen in den restlichen 4 Einzeln konnten nicht unbedingt erwartet werden. Wie gehabt: 1. Doppel Brettar/Buschmann und 2. Doppel Calisse/Grell sorgten für die Doppelerfolge während unser 3. Doppel Braun/Blessing leider den notwendigen Sieg für den Gesamterfolg knapp verfehlten.

SG Marpingen/Alsweiler - TC BliBo 15:6

Dass es schwer werden würde in Alsweiler Punkte zu holen, verriet im Vorfeld schon die Aufstellung unseres Gastgebers. LK 10 bis LK 16 für die ersten 5 der Meldeliste ließ nichts Gutes erwarten.
Allein unser Chef Herbert Grell bot Stirn und Können auf, um der drohenden Niederlage gegen den LK 10-Mann Manfred Backes zu entgehen. Nur knapp unterlag Herbert erst im Matchtiebreak 
mit 8:10 und war sich der Anerkennung aller Akteure sicher.
Ansonsten konnte keiner der Mitstreiter auch nur in die Nähe eines Satzgewinnes gelangen und demzufolge war die Begegnung nach den Einzelspielen bereits mit 0:12 entschieden.

Schadensbegrenzung war für die Zusammenstellung der Doppel angesagt und tatsächlich konnte unser 2. Doppel Calisse/Grell sowie das 3. Doppel Brettar/Wilhelm ihre Spiele jeweils im Matchtiebreak gewinnen.
Unser 1. Doppel Buschmann/Weber stand ebenfalls vor 
einer großen Überraschung, als sie dem favorisierten Doppel aus Alsweiler einen ebenbürtigen Kampf lieferten und letztlich im Matchtiebreak nur denkbar knapp mit 9:11 unterlagen.

Das Endergebnis stimmte dann doch etwas versöhnlicher was auch den Gastgeber beim "abendlichen Bankett" dazu veranlasste, von einer "schweren" Begegnung zu sprechen.
Unserer Mannschaft verbleiben noch 2 Begegnungen gegen Holz und Eiweiler, um den drohenden Abstieg zu vermeiden.

TC Holz - TC BliBo 4:17

 

Patient auf dem Wege der Besserung.

Durch einen klaren Sieg im vorletzten Medenspiel der diesjährigen Saison gelang endlich so etwas wie ein  Befreiungsschlag, der in Richtung Klassenerhalt allerdings am nächsten Mittwoch im Heimspiel gegen Eiweiler nochmals bestätigt werden muss. In Holz ließ die Mannschaft nichts anbrennen und lag bereits in den Einzelspielen klar mit 8:4 in Führung. Dafür sorgten M. Brettar, H. Grell, PG Braun und M. Blessing durch ihre klaren Siege, während E. Calisse und D. Weber weniger erfolgreich agierten.

In den Doppelpartien wurden alle Punkte auf dem Konto der "Oldies" verbucht: 2. Doppel Calisse/Grell und 3. Doppel Braun/Wilhelm siegten klar und überlegen und überließen ihren Kontrahenten keine Siegchance. Anders unser 1. Doppel Brettar/Buschmann. Nach erfolgreichem 1. Satz erlaubten sich die Herren eine Auszeit und mussten in die Verlängerung; Matchtiebreak genannt. Letztlich gab es ein deutliches 10:6 zum o.a. Endstand.

TC GW BliBo - TC Eiweiler 21:0

Klassenerhalt geschafft!

Die Bedenken waren unbegründet. Eindrucksvoll gewann unsere Mannschaft das entscheidende Duell gegen Eiweiler und wird auch in der kommenden Saison der Verbandsliga angehören. Mit einem 21:0 hat allerdings niemand gerechnet und legt man die Ergebnisse der Einzelspiele zugrunde, so war es in 4 Einzelspielen verdammt eng.

Der Reihe nach: M. Brettar gab mit einem überlegenen 6:1 und 6:1 eine willkommene Steilvorlage und so wurde auf allen Plätzen gehörig Gas gegeben. Herbert Grell im Matchtiebreak 10:5, Paul-Georg Braun im Matchtiebreak 10:8, Erich Calisse im Matchtiebreak 10:7, Manfred Blessing im Matchtiebreak 10:5! Nichts für schwache Nerven. Karl-Heinz Wilhelm war mit 6:3 und 6:3 erfolgreich und komplettierte damit den Gesamterfolg der Einzelspiele zum 12:0.

In den Doppeln sorgten Albert Buschmann/Dieter Weber mit 6:3 und 6:4 und Paul-Georg Braun/Karl-Heinz Wilhelm mit 6:2 und 7:5 für die Punkte 13-18 und unser 3. Doppel Calisse/Blessing stockte kampflos auf 21 Punkte auf.

Wie oben: Klassenerhalt geschafft

Das anschließende Bankett gab dann allen Gelegenheit, auch das Supertiebreak angemessen zu stemmen!

Sieger OSO 2015Am Montag, dem 04.05.2015, nahm Herbert Grell nach dem Titelgewinn 2013 und dem 2. Platz 2014 nun auch 2015 die Sieger-Urkunde der OneSetOpen in Empfang.

Der hochgewachsene Spieler aus Habkirchen hat seit Oktober 2014 durch seine konstante Spielweise mit harten Aufschlägen die Konkurrenten Reinhold Klein und Dieter Weber auf Distanz gehalten.

Die oben genannten Spieler haben alle 29 Spiele der Hallensaison gespielt, wohlwissend, dass bei einem Fehltag der Turnierserien-Sieg in Frage gestellt sein kann.

Dieter Weber, der von 2011, dem Beginn der Serie, an immer unter den ersten 5 war, konnte auch in diesem Jahr den Titelgewinn nicht realisieren und musste sich mit dem 2. Platz zufrieden geben.

Vorjahressieger Reinhold Klein erspielte sich mit Abstand den 3. Platz.

29 Spiele konnte auch Karl-Heinz Wilhelm verbuchen, der den 4. Platz erreichte.

Unser ältester Spieler, Werner Lück, der mit seinen 83 Jahren und 28 Spielen noch den 5. Platz erreichte soll nicht unerwähnt bleiben.

Jetzt ist erstmal Pause bis im Oktober 2015 die neue Serie der OneSetOpen beginnt.
Herbert und die Teilnehmer der OSO werden die Sommersaison nutzen um dann gestärkt den Titelgewinn 2015/16 anzustreben.
Einige Top-Spieler, die verletztungsbedingt nicht alle Spiele austragen konnten haben schon ihren Anspruch auf den Sieg angemeldet.
Es bleibt zu hoffen, dass alle Spieler den Sommer verletztungsfrei bleiben, um im Oktober mit neuem Elan in die OneSetOpen 2015/16 zu starten.

Mitgliederversammlung 2015: Änderung zu den Wettspielen

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der Mitgliederversammlung des STB in Eppelborn wurde dem Antrag des TC BW Wallerfangen zur Änderung des Spielbeginns der Seniorenspiele der AK 65+ von 11:00 Uhr auf 10:00 Uhr zugestimmt. Die Änderung wird schon ab dieser Medenrunde umgesetzt, weshalb in den Terminplänen nachfolgender Zusatz vermerkt wird : „Spielbeginn 10:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung“.

Match-Tie-Break
Bei den Senioren und im Doppel wird häufig statt eines entscheidenden dritten Satzes ein Tie-Break gespielt. In manchen Verbänden des DTB (zum Beispiel in Baden-Württemberg, Saarland und Bayern) wird auch in Verbandsspielen (Damen und Herren) kein dritter Satz mehr gespielt.

Stattdessen wird ein sogenannter Match-Tie-Break auf zehn Punkte (alternativ: sieben Punkte) gespielt. Ein Match-Tie-Break wird auch bei den US Open und seit 2007 bei den Australian Open im dritten Satz des Mixed-Wettbewerbs gespielt.

 

Bald auch bei uns?

No-Ad- (kurz für „no advantage") bzw. Deciding-Point-Regel
Sie kommt vor allem in Doppelkonkurrenzen zum Einsatz und dient der Abkürzung der einzelnen Aufschlagspiele. Wird der Deciding Point angewendet, so entscheidet bei Erreichen des Spielstands 40:40 der nächste Punkt über den Gewinn des Spiels. Es ist dann also nicht wie üblich ein Vorsprung von zwei Punkten zum Gewinn nötig. Eine weitere Besonderheit ist, dass die returnierende Partei beim Deciding Point die Wahl hat, von welcher Seite der Aufschläger serviert; vom Schiedsrichter wird dies auch mit „Deciding point, receiver's choice" angekündigt.

Let-Regel
Der erste Aufschlag berührt die Netzkante und landet im T-Feld. Im Tennis ein Routinefall, denn der „Service“ wird wiederholt. Aber wie lange noch?

Die Vereinigung der professionellen Tennisspieler (ATP) testet in den ersten drei Monaten des neuen Jahres eine Regeländerung auf der Challenger-Tour, dem Unterbau im Profitennis. Auf Challenger-Turnieren fällt die Aufschlag-Wiederholung nach einer Netzberührung („Let“) weg. Jan-Lennard Struff aus Suttrop findet die Idee interessant, Judith Sprenger aus Warstein ist skeptisch.

„Ein Ass ist eher selten“
Jan Lennard-Struff hat sich an die neue Regelung erst gewöhnen müssen. Seit Kindesbeinen wiederholt er nach einer Netzberührung den Aufschlag. „Das ist in Fleisch und Blut übergegangen“, sagt der 22-Jährige. Bei den Heilbronn-Open wird nach einer Netzberührung aber weitergespielt, oder es gibt ein „Ass“, also einen direkten Punkt, wenn der Gegner die Filzkugel nicht mehr erreichen kann. „Ein Ass ist aber eher selten, weil die Netze stark gespannt sind“, berichtet Struff und ergänzt: „Auf jeden Fall wird das Tennismatch mit der neuen Regelung schneller und vielseitiger, auch wenn etwas Glück im Spiel ist.“