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Keine Geburtstage heute...



Die Medenspiel-Saison der H65 ging mit dem letzten Spieltag und dem höchsten Sieg der Mannschaft am 19. Mai zu Ende.
Dieses Jahr kam mit Gerhard Persch ein weiterer guter Spieler in die Mannschaft. Mit LK 13 spielte er als Youngster an Position 1 vor M. Brettar, der ebenfalls LK 13 hat.

Die weiteren Platzierungen innerhalb der Mannschaft waren wie folgt: An Position 3 A. Buschmann mit LK 14, an 4 und 5 spielten W. Mai und Mannschaftsführer H. Grell mit jeweils LK 17. Mit LK 19, 20 und 22 folgten P.-G. Braun, W. Schweißthal und M. Blessing.

Mit P. Müller, K.-H. Wilhelm, J. Wolf, D. Weber, J. Messner, G. Klein, R. Klein und W. Lück waren weitere 8 Mannschaftskameraden gemeldet und bereit bei Bedarf einzuspringen.

Der 5. Platz der Tabelle sichert uns auch 2020 die Teilnahme in der Verbandsligarunde. Somit schlagen die Herren 65 auch nächstes Jahr als erfolgreichste Mannschaft des Vereins auf.

WandererungApr 007Schönstes Wetter begleitete uns bei unserer 2. Wanderung des Jahres.

Elf gut gelaunte Wandernde trafen sich am Samstag, dem 6. April früh morgens um 10 Uhr am Parkplatz nahe der Wohnanlage der Lebenshilfe in Kleinblittersdorf.

Dieter hatte eine Wanderung über den Kleinblittersdorfer Bann vorbereitet und begleitete die Wanderung, die teilweise auch über den Blies-Grenz-Weg führte, mit Informationen über die Reblandgüter des 19. Jahrhunderts.

Die Geschichte der Fam. Rexroth, die das Landgut der Lamarches, übernommen hatten wurde anschaulich dargestellt. Auch die Werdegänge der anderen begüterten Landbesitzer des 19. und 20. Jahrhunderts (Heckel, Pasquay, Haldy) wurden in kurzen Sätzen erwähnt.

Besonders angetan waren die interessierten Wandernde von der Geschichte des Kreuzweges im Klostergarten der Schwestern vom Heiligen Geist. Keiner der Mitwandernden kannte dieses Kleinod der Kleinblittersdorfer.

Durch den Rexroth-Park ging es steil bergan, an dem unter Hitler gebauten Jugend- und Kinderheim vorbei, zur Teufelskanzel. Jimmy, der aus Auersmacher stammt, fühlte sich in seine Jugendzeit versetzt und gab die eine und andere Anekdote zum Besten.

Eigentlich sollte die Wanderung noch weiter über den Dragoner-Weg gehen. Aber durch die vielen Rückfragen und Erzählungen hatten wir das uns gesetzte Zeitlimit überschritten und gingen auf dem kürzesten Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt. Wie immer nach unseren Exkursionen kehrten wir dann in einem Restaurant in der Nähe ein und ließen das Erlebte, bei einem guten Essen, in unser Bewußtsein dringen.

Den wohl erfolglosesten Erfolgreichen KARL RANSEIER.
  
Satirefigur der Sendung RTL Samstag-Nacht-Sendung.
Karl Ranseier ist eine fiktive Person, die im Rahmen der Samstag-Nacht-News von Stefan Jürgens regelmäßig in einer Trauerrede gewürdigt wurde. Erfunden wurde die Figur von Jacky Dreksler, aus dessen Privatalbum auch das Foto Ranseiers stammt, das immer zu Beginn der Rubrik gezeigt wurde. Der Name „Ranseier“ ist eine Idee Hugo Egon Balders.
  
Unter der Überschrift „Karl Ranseier ist tot“ bestanden die Geschichten über Karl Ranseier immer aus einem Nachruf über seine Person und sein Werk. Dieser begann stets mit dem Satz: „Karl Ranseier, der wohl erfolgloseste […] aller Zeiten, […]“. 
   
Soweit die Geschichte um Karl Ranseier.
Ich stelle hier in loser Folge einige "Nachrufe" vor und fordere Euch auf, eigene Nachrufe zu schreiben und mir zu senden, in unserer Donnerstagsrunde können sie dann verlesen werden.

KarlRanseierDer wohl erfolgloseste Hellseher aller Zeiten, war selbst überrascht als er plötzlich verstarb.

Seine übernatürlichen Fähigkeiten waren bemerkenswert. Er besaß nicht nur das zweite Gesicht, sondern auch die dritten Zähne, eine Sechs in Mathe, und alle Folgen vom Siebten Sinn.
Er las aus entkoffeiniertem Kaffeesatz, sah die Zukunft in Kristallkugeln und legte für seine Freunde Fliesen.

Obwohl er sich mit seinen spitzen Hüten und den mit Mondsicheln beklebten Plüschpantoffeln überall lächerlich machte, stutzten seine Kollegen nicht schlecht, als er während eines Betriebsausfluges volle Fahrt voraus sagte.

Karl Ranseier starb gestern, als er beim Versuch ein Sternzeichen zu lesen, von einem Mercedes überfahren wurde.